Atmos Raw im Test: Preisvergleich und Kaufberatung

atmos raw stiftvaporizerDer Atmos Raw ist ein Stift Verdampfer der in den USA so beliebt ist, dass er zu dem meistverkauften tragbaren Vaporizer in den Staaten geworden ist. Im Folgenden Test werden wir uns ansehen, was den Atmos Raw so beliebt macht und ob er die knapp 130 Euro wert ist, die in Europa für Ihn verlangt werden.

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Materialqualität und Design

Der Atmos ermöglicht theoretisch das Verdampfen von Kräutern in einem kleinen Stiftverdampfer, mit Ausmaßen die sonst nur bei Dab-Pens zu finden sind. Wir sagen hier theoretisch, da der Verdampfer ein Problem hat, dass viele Stiftverdampfer haben, wenn sie eine Heizspule in der Heizkammer haben. Die glühende Spule verbrennt das Kraut, anstatt die Wirkstoffe zu verdampfen. Das wird noch dadurch verstärkt, dass am Mundstück eine Feder angebracht ist, welche das Kraut auf den Boden der Kammer presst, gegen die Heizspule. Es ist garantiert, dass Sie zumindest zu einem Teil rauchen, anstatt zu verdampfen.

Die Stromversorgung für den “Verbrennungsofen“ liefert eine Batterie vom Typ 510 mit 650 mAh Ladung. Wem das nicht reicht, der kann auch größere Batterien mit Ladungen bis zu 1300 mAh erwerben.

Gebrauch

Der Gebrauch des Atmos ist recht simpel. Schrauben Sie den Vaporizer auf und füllen Sie das zerkleinerte Kraut ein. Sollten Sie wirklich vapen wollen, verwenden Sie besser Wachs oder Öl. Anschließend verschließen Sie das Gerät und starten den Verdampfer über die bewährte fünf-Druckmethode mit dem Startknopf. Der Ofen heizt sich in weniger als einer Minute auf und sie können rauchen/vapen.

Fazit

Der Atmos ist einfach gebaut und hat ein Problem, das viele Vape-Pens haben: Er verdampft nicht richtig. Sattdessen wird das Kraut zum Teil verbrannt. Sie können versuchen den Atmos als Dab-Pen zu benutzen, ansonsten gibt es bessere Wege 130 Euro in einen tragbaren Verdampfer zu investieren.

Atmos Raw

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