Storm Vaporizer im Test: Erfahrung und Preisvergleich

Storm
Der Storm Vaporizer ist ein stiftförmiger Verdampfer von Vapefiend und der Nachfolger des X-Max V2 von Topgreen aus China. Er bietet viele attraktive Verbesserungen zum  Vorgängermodell und ist mit um die 100 Euro recht preiswert. Im Test schauen wir uns an was in diesem Verdampfer steckt.

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Materialqualität und Design

Bei diesem Verdampfer handelt es sich um ein stiftförmiges Gerät, welches aus Batterie, Ofen, Kontrolleinheit und Mundstück besteht. Das Mundstück ist entweder aus Silikon oder aus Glas. Ein kleiner Makel dieses Mundstückes ist, dass es durch sein Design und die Nähe zur Heizkammer leicht verstopft. Das soll in neuen Modellen behoben werden, man muss sehen, ob es auch funktioniert.

Die Heizkammer ist ein Konduktionsofen der Temperaturen von 180°C bis 220°C liefert. Zum Verdampfen von Ölen und Wachsen gibt es Edelstahlpatronen, die in den Ofen eingelegt werden.

Unter der Heizkammer befindet sich die elektronische Steuereinheit des Storm. Es gibt einen Steuerknopf der alle Funktionen des Verdampfers kontrolliert. Im Anschluss daran befindet sich die Batterieeinheit, in der sich eine austauschbare 18650 Batterie, mit 2600 mAh Ladung. Mit dieser Batterie können Sie knapp eine Stunde verdampfen.

Die Temperaturstufe und der Batteriestand werden über LEDs, die an diesem Teil des Vaporizers befestigt sind, angezeigt.

Zum Aufladen der Batterie wird ein USB-Kabel verwendet, das sich bei Verlust leicht ersetzen lässt. Beim Laden können Sie allerdings nicht vapen.

Der gesamte Luftweg des Vape-Dampfes ist isoliert, von den anderen Bauteilen des Storm. So sollte der Dampf ein reines Aroma haben was auch von Testern bestätigt wurde.

Gebrauch

Vor jedem Gebrauch ist es natürlich notwendig die Kammer zu füllen. Dazu nehmen Sie das Mundstück ab, um Zugang zur Heizkammer zu erlangen. In die Kammer sollten um die 500 Milligramm Kraut passen. Für ein gutes Aroma sollten Sie das Kraut gut zerkleinern. Füllen Sie die Kammer nicht zu hoch und packen Sie Ihr Kraut nicht zu dicht, denn dies behindert den Luftzug durch die Heizkammer. Für den Fall, dass Sie Wachse oder Öle verwenden, legen Sie die Edelstahlpatrone in die Heizkammer und entfernen Sie das Filterstück vom Mundstück.

Nun ist es Zeit den Storm zu starten. Dazu drücken Sie dreimal auf den Powerknopf. Alle LEDS des Gerätes werden aufleuchten und die Batterieladung wird angezeigt. Zur Temperaturwahl müssen sie jetzt wieder, diesmal zwei Sekunden lang, auf den Kontrollknopf drücken. Mit jedem zwei Sekunden dauernden Knopfruck wählen Sie die nächste Temperaturstufe.

Um schneller durch die Temperarturstufen zu gehen, halten Sie den Kontrollknopf länger als vier Sekunden gedrückt.

Storm Pen Vaporizer

Nach der Temperaturwahl wir der Storm beginnen sich aufzuheizen und eine LED beginnt zu blinken, wenn die gewünschte Temperatur erreicht ist. Dann beginnen Sie mit langen, sanften Zügen zu vapen.

Zur Reinigung wird mit dem Vaporizer ein Reinigungswerkzeug mitgeliefert. Das sollte reichen um die Heizkammer frei von Schmutz zu halten. Zusätzlich können Sie das Mundstück mit Alkohol waschen und die elektronischen Bauteile frei von Staub halten, um die optimale Funktion des Ofens und der Elektronik zu gewährleisten. So verlängert sich auch die Lebensdauer aller Bauteile.

Fazit

Der Strom wurde von den Vape-Experten von Vapefiend unter der Beachtung von Nutzer-Feedback entwickelt. So wurde ein aromatisch hochwertiger gut funktionierender Verdampfer entwickelt, der auch noch relativ einfach zu bedienen ist, wenn einem die Einknopf-Steuerung nicht zu langsam ist. Alles in allem ein solides Produkt.

Storm Vaporizer

Storm Vaporizer

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Preise zuletzt aktualisiert am: 24/03/2018 um 12:22:45 Uhr