DaVinci Ascent Vaporizer im Test: Preisvergleich und Zubehör

davinci ascent tragbaren vaporizerDer DaVinci Ascent ist ein tragbarer Verdampfer aus dem Kanada, welches auch den Nachfolger des Ascent, den DaVinci IQ der schon in unserem Blog getestet wurde, anbietet. Mit einem Preis von um die 180 Euro ist der Ascent, als älteres Modell, etwas preiswerter als der IQ. Ob es sich noch lohnt den etwas älteren Ascent zu erwerben oder ob Sie sich besser für ein neues Produkt entscheiden, sehen Sie im Test.

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Material und Verarbeitung

Von außen betrachtet macht der Ascent einen eleganten und stabilen Eindruck. Die Masse sind 12 cm hoch, 6 cm breit und 2 cm dick. Die Form erinnert an ein Mobiltelefon, was zusammen mit dem einziehbaren Mundstück diskretes Vapen einfach macht.

An der Seite ist Aluminium in der Hülle verarbeitet und an der Front- und Rückseite können sie zwischen drei Optionen wählen: Gummi, Aluminium und Leder – alles sehr edel und unter der Verkleidung befindet sich bei allen Modellen eine Hartplastikschale. Durch das kompakte Design und das einziehbare Glasmundstück ist der Ascent nur schwer zu beschädigen.

Weiter im Inneren des Verdampfers finden wir eine Konduktions-Keramikheizung und einen Glaskörper zur Aufbewahrung des Krautes. Der gesamte Dampfweg ist ebenfalls aus Glas was für ein angenehmes Vape-Aroma sorgt.

Zum Verdampfen von Ölen und Wachsen kommen mit dem Ascent auch Glasbehälter für diese Vape-Stoffe.

Die Stromversorgung des Ascent läuft über Batterie, wobei wir zum stärksten Feature des  Ascent kommen. Zwei fest installierte 18650 Lithium-Ionen Batterien, die jeweils 2250 mAh für eine Gesamtladung von 4500 mAh liefern. Damit kann man nach Testberichten zwischen zwei und drei Stunden vapen – ein Spitzenwert in der Industrie.  Mit der großen Ladung im Akku kommt natürlich auch eine etwas verlängerte Ladungszeit. Einige Tester berichten von um die fünf Stunden und zum Laden muss der mitgelieferte Adapter verwendet werden, ein simples USB-Kabel reicht nicht aus.

Was bei der langen Ladezeit etwas hilft, ist das Vapen und gleichzeitiges Laden möglich ist. In diesem Fall kann man aber davon ausgehen das der Verdampfer während des Vapens kaum lädt.

Gesteuert wird das Gerät über Knöpfe an der Vorderseite und eine LED-Anzeige. Die Temperatur lässt sich auf das Grad genau von 30°C bis 220°C einstellen. Zusätzlich gibt es einstellbare Heizprogramme, die das Aroma während des Verdampfens konstant halten indem die Temperatur langsam angehoben wird. Im Nachfolgemodell IQ wurde dieses Konzept durch die Smartphone-App weiter verbessert.

Gebrauch

Wie bei jedem Verdampfer beginnt die Vorbereitung mit dem Grinden und Einfüllen des Krautes. Dazu klappen Sie einfach die Unterseite des Ascent auf und füllen das Kraut in die Heizkammer. Anschließend schalten sie den Vaporizer ein, indem sie den Knopf an der Seite betätigen. Durch die zwei Batterien heizt sich der Ascent in knapp einer Minute auf, was nicht besonders schnell aber auch nicht besonders langsam ist. Dabei merkt sich der Verdampfer die Temperatur der letzten Sitzung.

Je nachdem wie diskret Sie sein möchten vapen sie mit dem Mundstück extrahiert oder im Gerät versteckt. Mit den voreingestellten Temperaturprogrammen sorgen Sie dafür, dass ein konstantes Aroma im Dampf steckt.

Wie immer gilt: Hohe Temperatur sorgt für dichten Dampf, niedrigere Temperatur sorgt für dünnen Dampf der viel Aroma enthält. Möchten Sie die Dampfqualität noch mehr erhöhen können  Sie ein Wasserfilter verwenden.

Sind sie mit ihrer Sitzung fertig, stellt sich der Verdampfer dank eines Bewegungssensors nach einiger Inaktivität  selbst ab.

Nun zum Lieblingsthema, der Reinigung. Bei häufiger Nutzung sollten Sie einmal die Woche ihren Verdampfer putzen. Trockenes Ausbürsten hilft für schnelles reinigen und Reinigungslösungen oder alternativ Wasser oder Alkohol reinigen die Glasteile gründlich.

Ein weiterer guter Tipp ist den Kontakt zwischen Batterie und Ofen sauber zu halten. Ein sauberer Kontakt verringert den Widerstand zwischen Leitung und Batterie und lässt mehr  Strom durch das Heizelement fließen, was die Heizleistung deutlich verbessert.

Fazit

Der Ascent bekommt durchweg gute Noten im Test. Außer der langen Ladezeit, die durch die gute Ausdauer des Ascent ausgeglichen wird, gibt es kaum etwas zu bemängeln. Eine klare Kaufempfehlung!

DaVinci Ascent

DaVinci Ascent

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Preise zuletzt aktualisiert am: 24/03/2018 um 12:22:45 Uhr