Arizer Go (ArGo) im Test

arizer go - slide 5Der Arizer Go kurz ArGo kostet um die 210 Euro und ist ein weiterer Vertreter der großen Produktreihe von Arizer. Er ist der kleinste der neuen Arizer Handverdampfer-Gang die den Air II und Solo II mit einschließt. Ob der ArGo sein Geld wert ist sehen wir im Test.

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Materialqualität und Design

Im Lieferumfang sind neben dem Hauptkörper des Verdampfers, eine austauschbare Batterie vom Typ 18650, ein USB-Ladekabel mit Adapter für die Steckdose, zwei Glasmundstücke, ein Stab zum Umrühren des Krauts und eine handliche Transporttasche enthalten.

Schauen wir von außen auf das Gehäuse entdecken wir ein Display mit drei Knöpfen (Plus, Minus und Menü) zum Einschalten des Vaporizers und zum Einstellen der Temperatur. Außerdem hat der ArGo ein interessantes Feature um das Glasmundstück zu schützen. Auf Knopfdruck springt ein Teil der Verkleidung nach oben und umschließt so die Glasröhre die Mundstück und Heizkammer bildet, vollständig. Nerviger Glasbruch wird so vermieden.

Die Ausmaße des ArGo sind mit seinen 9 cm Höhe, 5 cm Breite und 2,5 cm Dicke die Maße eines des kleinsten Handverdampfers auf dem Markt und wohl einer der Kleinsten, die noch Elektronik und ein Display beinhalten. Er ist klein und passt leicht in die Hosentasche ohne größeres Aufsehen zu erregen.

Das Design selbst ist auch recht unauffällig, allerdings nicht so, dass der Betrachter es mit einem Mobiltelefon oder einem Marker-Stift verwechseln kann, wie bei anderen Verdampfern.

Da wir nun schon über Glas reden, kommen wir zum Mundstück, das mit der Heizkammer eine Einheit bildet. Alles ist denkbar einfach gehalten indem eine Glasröhre, die durch eine Wand mit 4 Löchern in Mundstück und Heizkammer unterteilt wird, verwendet wurde. Der einfache Bau sorgt für preiswerten Ersatz im Falle einer Beschädigung und das Material sorgt für sauberen, gesunden Dampf ohne herausgelöste Plastikbestandteile.

Der Ofen, der die heiße Luft für die Konvektionsheizkammer liefert kann Temperaturen von 50 °C bis 220 °C erreichen und wird durch den Plus und den Minusknopf gesteuert. Für die Stromversorgung dieses Ofens werden wiederaufladbare Lithium-Ionen-Akkus vom Typ 18650 mit 3000 mAh Ladung verwendet. Auf längeren Ausflügen lohnt es sich ein Ersatz-Akku mitzunehmen.

Sind Sie dann zurück Zuhause und wollen beim Aufladen der Batterie vapen, ist das kein Problem, denn sobald eine gewisse Minimalladung im Akku ist, funktioniert der ArGo auch beim Laden. Vapen und Laden gleichzeitig führt allerdings dazu, dass die Batterie selbst kaum oder überhaupt nicht Ladung aufnimmt. Damit ein Akku wieder vollgeladen ist muss es um die fünf Stunden ohne Belastung am Netz hängen.

Gebrauch

Zum Gebrauch füllen Sie die Heizkammer komplett mit dem gewünschten “Kraut“ (wenn Sie unseren Pflanzen-Guide gelesen haben, wissen Sie wie viele Alternativen es gibt) und stecken das Mundstück vorsichtig in den Verdampfer. Anschließend starten Sie den ArGo durch gleichzeitiges Drücken auf den Menüknopf und den Plusknopf.

Stellen Sie nun die gewünschte Temperatur ein über die Plus und Minusknöpfe ein. Nach etwas weniger als einer Minute sollte die eingestellte Temperatur erreicht werden und der ArGo wird ihnen das durch einen Tonsignal Bescheid geben. Jetzt können Sie unbeschwert Verdampfen.

Bei der Reinigung ist das Glasmundstück am wichtigsten. Einfach mit einer Bürste ausputzen und ab und zu in Geschirrspüler grundreinigen, dann haben Sie immer ein sauberes Aroma.

Fazit

Der Arizer Go ist einfach zu bedienen und funktioniert solide. Wenn sie die guten 200 Euro übrig haben ist der Kauf keine schlechte Idee. Sie erhalten einen handlichen, unauffälligen Verdampfer für Unterwegs. Wenn Sie mehr über andere tragbare Vaporizer erfahren möchten, lesen Sie weiter!

Arizer Go (ArGo)

Arizer Go (ArGo)

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Preise zuletzt aktualisiert am: 28/07/2018 um 17:46:43 Uhr